Pflanzenschutz im Gartenbau und öffentlichen Grün

Gurkenernte
© LELF
Gurkenernte
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Eine Vielzahl von Schadorganismen stellen sowohl Erwerbs- als auch Freizeitgärtner vor Fragen des vorbeugenden oder zielgerichteten Pflanzenschutzes.

Priorität haben vor dem Schutz der Kulturpflanzen der Umwelt- und Verbraucherschutz. Aktuelle Themen informieren zu Maßnahmen der Regulierung des Schaderregerbefalls in den Fachsparten Obst, Gemüse, Zierpflanzen sowie Baumschule und urbanes Grün.

Eine Vielzahl von Schadorganismen stellen sowohl Erwerbs- als auch Freizeitgärtner vor Fragen des vorbeugenden oder zielgerichteten Pflanzenschutzes.

Priorität haben vor dem Schutz der Kulturpflanzen der Umwelt- und Verbraucherschutz. Aktuelle Themen informieren zu Maßnahmen der Regulierung des Schaderregerbefalls in den Fachsparten Obst, Gemüse, Zierpflanzen sowie Baumschule und urbanes Grün.

  • Warndienst

    Im Warndienst erfolgt die Überwachung von gärtnerischen Kulturen und Pflanzenerzeugnissen hinsichtlich des Auftretens von Schadorganismen, Information und Prognose sowie Berichterstattung. Wirtschaftlich relevante und neu auftretende Schadorganismen, welche durch Einschleppung oder Klimawandel in der Region gute Etablierungsmöglichkeiten vorfinden, stehen im besonderen Focus. Die Herausgabe der aktuellen Pflanzenschutzhinweise für die Unternehmen im Gartenbau und Öffentlichen Grün mit der Darstellung der aktuellen phytosanitären Situation unterstützt die Gärtner bei der Entscheidungsfindung, der Auswahl geeigneter Methoden und Pflanzenschutzmittel sowie bei der sachgerechten Durchführung der Regulierungsmaßnahmen. Jährlich werden Broschüren zum sachkundigen Einsatz von Pflanzenschutzmitteln im Gartenbau und Öffentlichen Grün herausgegeben.

    Besonderen Stellenwert hat die Erarbeitung, Vermittlung und Beratung zu vorbeugenden und gezielten Strategien zur Abwehr von Schadorganismen unter Berücksichtigung der Aspekte Umwelt- und Verbraucherschutz sowie das Antiresistenzmanagement im Gartenbau. Zudem erfolgt eine intensive Begleitung der Betriebe des Kontrollierten Integrierten Anbaus von gärtnerischen Kulturen im Land Brandenburg.

    Im Warndienst erfolgt die Überwachung von gärtnerischen Kulturen und Pflanzenerzeugnissen hinsichtlich des Auftretens von Schadorganismen, Information und Prognose sowie Berichterstattung. Wirtschaftlich relevante und neu auftretende Schadorganismen, welche durch Einschleppung oder Klimawandel in der Region gute Etablierungsmöglichkeiten vorfinden, stehen im besonderen Focus. Die Herausgabe der aktuellen Pflanzenschutzhinweise für die Unternehmen im Gartenbau und Öffentlichen Grün mit der Darstellung der aktuellen phytosanitären Situation unterstützt die Gärtner bei der Entscheidungsfindung, der Auswahl geeigneter Methoden und Pflanzenschutzmittel sowie bei der sachgerechten Durchführung der Regulierungsmaßnahmen. Jährlich werden Broschüren zum sachkundigen Einsatz von Pflanzenschutzmitteln im Gartenbau und Öffentlichen Grün herausgegeben.

    Besonderen Stellenwert hat die Erarbeitung, Vermittlung und Beratung zu vorbeugenden und gezielten Strategien zur Abwehr von Schadorganismen unter Berücksichtigung der Aspekte Umwelt- und Verbraucherschutz sowie das Antiresistenzmanagement im Gartenbau. Zudem erfolgt eine intensive Begleitung der Betriebe des Kontrollierten Integrierten Anbaus von gärtnerischen Kulturen im Land Brandenburg.

  • Prüfung von Pflanzenschutzverfahren und -mitteln

    Besonders im Gartenbau stehen in zahlreichen Kulturen keine oder nicht ausreichende Maßnahmen zur Regulierung von Schadorganismen zur Verfügung. Daher erfolgt zur Absicherung einer qualitäts- und umweltgerechten Produktion von Obst, Gemüse und Zierpflanzen: 

    • die Bearbeitung von Bekämpfungslücken im Bereich Gartenbau einschließlich Versuchsdurchführung
    • Feldprüfungen zum Rückstandsverhalten von Pflanzenschutzmitteln
    • Prüfung und Bewertung von Verfahren im Ökologischen Anbau von gärtnerischen Kulturen
    • Prüfung und Bewertung von neuen Verfahren und Methoden zum nicht-chemischen Pflanzenschutz

    Besonders im Gartenbau stehen in zahlreichen Kulturen keine oder nicht ausreichende Maßnahmen zur Regulierung von Schadorganismen zur Verfügung. Daher erfolgt zur Absicherung einer qualitäts- und umweltgerechten Produktion von Obst, Gemüse und Zierpflanzen: 

    • die Bearbeitung von Bekämpfungslücken im Bereich Gartenbau einschließlich Versuchsdurchführung
    • Feldprüfungen zum Rückstandsverhalten von Pflanzenschutzmitteln
    • Prüfung und Bewertung von Verfahren im Ökologischen Anbau von gärtnerischen Kulturen
    • Prüfung und Bewertung von neuen Verfahren und Methoden zum nicht-chemischen Pflanzenschutz
  • Durchführung von Kontrollen

    Zur Überprüfung der Einhaltung pflanzenschutzrechtlicher Bestimmungen im Erwerbsgartenbau, Öffentlichen Grün und Freizeitgartenbau erfolgen Kontrollen mit folgenden Schwerpunkten:

    • Einhaltung der Indikationszulassung
    • Einhaltung der Bienenschutzbestimmungen
    • Einhaltung weiterer Anwendungsbestimmungen und Auflagen
    • Sachkundigkeit beim Einsatz von Pflanzenschutzmitteln

    Zur Überprüfung der Einhaltung pflanzenschutzrechtlicher Bestimmungen im Erwerbsgartenbau, Öffentlichen Grün und Freizeitgartenbau erfolgen Kontrollen mit folgenden Schwerpunkten:

    • Einhaltung der Indikationszulassung
    • Einhaltung der Bienenschutzbestimmungen
    • Einhaltung weiterer Anwendungsbestimmungen und Auflagen
    • Sachkundigkeit beim Einsatz von Pflanzenschutzmitteln
  • Schulung und Aufklärung
    • Organisation von Schulungen für die Qualifizierung Sachkunde Pflanzenschutz im Erwerbsgartenbau
    • Feldbegehungen zum Erkennen von Schad- und Nutzorganismen im Erwerbsgartenbau
    • Informationsbereitstellung für Haus- und Freizeitgärtner über www.isip.de, Videotext, Vorträge, Aktivitäten auf Gartenschauen und Messen
    • telefonische oder schriftliche Auskunftserteilung auf Anfragen
    • Organisation von Schulungen für die Qualifizierung Sachkunde Pflanzenschutz im Erwerbsgartenbau
    • Feldbegehungen zum Erkennen von Schad- und Nutzorganismen im Erwerbsgartenbau
    • Informationsbereitstellung für Haus- und Freizeitgärtner über www.isip.de, Videotext, Vorträge, Aktivitäten auf Gartenschauen und Messen
    • telefonische oder schriftliche Auskunftserteilung auf Anfragen

Weiterführende Informationen

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