Zahlen und Fakten: Berufliche Bildung

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Ausbildungsverhältnisse

Die registrierten Ausbildungsverhältnisse stellen sich im Verlauf der letzten fünf Jahren folgendermaßen dar:

Tabelle AV.21.1: Anzahl der Auszubildenden im ersten Ausbildungsjahr im Zuständigkeitsbereich

Beruf 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2021
weiblich
Fachkraft Agrarservice 10 18 14 20 15 17 24 3
Fischwirt/-in 1 6 4 2 2 2 0 0
Forstwirt/-in 41 33 38 34 37 40 39 4
Gärtner/-in 65 63 51 64 69 76 104 27
Helfer/-in im Gartenbau nach Paragraf 66 Bundesbildungsgesetz 60 45 38 31 47 33 30 8
Landwirt/-in 145 141 114 134 123 115 178 28
Landwirtschaftshelfer/-in nach Paragraf 66 Bundesbildungsgesetz 13 15 20 11 16 12 8 1
Milchtechnologe/-in 9 10 3 6 3 3 2 1
Milchwirtschaftliche/-r Laborant/-in 5 8 5 6 5 4 3 1
Pferdewirt/-in 34 35 33 40 36 36 45 39
Revierjäger/-in 0 0 0 0 0 0 0 0
Tierwirt/-in 49 38 43 39 37 48 39 24
Summe Agrarbereich 432 412 363 387 390 386 472 136
Hauswirtschaftshelfer/-in 0 0 0 1 0 1 0 0
Hauswirtschaftshelfer/-in nach Paragraf 66 Bundesbildungsgesetz 69 65 63 59 58 51 51 39
Summe Hauswirtschaft 69 65 63 60 58 52 51 39
Gesamtbereich (alle Ausbildungsjahre) 1.461 1.462 1.385 1.363 1.348 1.350 523 175

Die registrierten Ausbildungsverhältnisse stellen sich im Verlauf der letzten fünf Jahren folgendermaßen dar:

Tabelle AV.21.1: Anzahl der Auszubildenden im ersten Ausbildungsjahr im Zuständigkeitsbereich

Beruf 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2021
weiblich
Fachkraft Agrarservice 10 18 14 20 15 17 24 3
Fischwirt/-in 1 6 4 2 2 2 0 0
Forstwirt/-in 41 33 38 34 37 40 39 4
Gärtner/-in 65 63 51 64 69 76 104 27
Helfer/-in im Gartenbau nach Paragraf 66 Bundesbildungsgesetz 60 45 38 31 47 33 30 8
Landwirt/-in 145 141 114 134 123 115 178 28
Landwirtschaftshelfer/-in nach Paragraf 66 Bundesbildungsgesetz 13 15 20 11 16 12 8 1
Milchtechnologe/-in 9 10 3 6 3 3 2 1
Milchwirtschaftliche/-r Laborant/-in 5 8 5 6 5 4 3 1
Pferdewirt/-in 34 35 33 40 36 36 45 39
Revierjäger/-in 0 0 0 0 0 0 0 0
Tierwirt/-in 49 38 43 39 37 48 39 24
Summe Agrarbereich 432 412 363 387 390 386 472 136
Hauswirtschaftshelfer/-in 0 0 0 1 0 1 0 0
Hauswirtschaftshelfer/-in nach Paragraf 66 Bundesbildungsgesetz 69 65 63 59 58 51 51 39
Summe Hauswirtschaft 69 65 63 60 58 52 51 39
Gesamtbereich (alle Ausbildungsjahre) 1.461 1.462 1.385 1.363 1.348 1.350 523 175

Die Anzahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverhältnisse im Agrarbereich ist im Jahr 2021 gegenüber dem Vorjahr leicht gestiegen. Erfreulich ist die Zunahme der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge in den Berufen Landwirt/-in, Gärtner/-in und Fachkraft Agrarservice.

Aus den Tabellen AV.21.1 und AV.21.2 ist ersichtlich, dass die Anzahl der Auszubildenden im ersten Ausbildungsjahr kleiner als die Gesamtzahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverhältnisse im Kalenderjahr ist. 88 Auszubildende haben eine verkürzte Ausbildung aufgenommen. Sie beginnen die Ausbildung in der Regel im 2. Ausbildungsjahr. In der Mehrzahl sind es Abiturienten beziehungsweise Abiturientinnen. Hinzu kommen 23 Auszubildende, die ihre Ausbildung in Brandenburg im 3. Ausbildungsjahr fortsetzen.

Insgesamt haben 101 Auszubildende mit Hochschul- oder Fachhochschulreife eine Ausbildung im Agrarbereich aufgenommen. Immer beliebter werden die neuen Studienangebote in Verbindung mit einer Berufsausbildung auch im Agrarbereich. So absolvieren 23 Auszubildende in den Berufen Landwirt/-in und Gärtner/-in gleichzeitig ein Studium an der Hochschule Neubrandenburg, HNE Eberswalde oder an der Beuth Hochschule für Technik in Berlin.

Vor dem Hintergrund des zunehmenden Fachkräftemangels in der Landwirtschaft sind nun auch Ausbildungsbetriebe bereit, für diese besondere Ausbildungsform Ausbildungsplätze zur Verfügung zu stellen.

Die Anzahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverhältnisse im Agrarbereich ist im Jahr 2021 gegenüber dem Vorjahr leicht gestiegen. Erfreulich ist die Zunahme der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge in den Berufen Landwirt/-in, Gärtner/-in und Fachkraft Agrarservice.

Aus den Tabellen AV.21.1 und AV.21.2 ist ersichtlich, dass die Anzahl der Auszubildenden im ersten Ausbildungsjahr kleiner als die Gesamtzahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverhältnisse im Kalenderjahr ist. 88 Auszubildende haben eine verkürzte Ausbildung aufgenommen. Sie beginnen die Ausbildung in der Regel im 2. Ausbildungsjahr. In der Mehrzahl sind es Abiturienten beziehungsweise Abiturientinnen. Hinzu kommen 23 Auszubildende, die ihre Ausbildung in Brandenburg im 3. Ausbildungsjahr fortsetzen.

Insgesamt haben 101 Auszubildende mit Hochschul- oder Fachhochschulreife eine Ausbildung im Agrarbereich aufgenommen. Immer beliebter werden die neuen Studienangebote in Verbindung mit einer Berufsausbildung auch im Agrarbereich. So absolvieren 23 Auszubildende in den Berufen Landwirt/-in und Gärtner/-in gleichzeitig ein Studium an der Hochschule Neubrandenburg, HNE Eberswalde oder an der Beuth Hochschule für Technik in Berlin.

Vor dem Hintergrund des zunehmenden Fachkräftemangels in der Landwirtschaft sind nun auch Ausbildungsbetriebe bereit, für diese besondere Ausbildungsform Ausbildungsplätze zur Verfügung zu stellen.

Tabelle AV.21.2: Entwicklung der registrierten Ausbildungsverträge in den letzten 5 Jahren

Agrarbereich Hauswirtschaft
2017 2018 2019 2020 2021 2017 2018 2019 2020 2021
Anzahl Ausbildungsverträge 1.206 1.195 1.182 1.190 1.176 179 168 166 153 136
davon weiblich (in Prozent) 322
(26,7)
338
(28,3)
465
(39,3)
330
(27,7)
331
(28,1)
155
(86,6)
140
(83,3)
135
(81,3)
130
(85,0)
112
(82,3)
im Kalenderjahr neu abgeschlossene Ausbildungsverträge 451 494 482 488 473 64 62 61 53 51
davon betriebliche Ausbildungsverträge insgesamt 411 442 419 429 443 - - - - -
Verkürzungen 63 65 62 109 88 4 4 - 1 3

Nicht alle abgeschlossenen Ausbildungsverträge führen dazu, dass die Auszubildenden die Ausbildung auch tatsächlich beenden und eine entsprechende Arbeit im erlernten Beruf aufnehmen. Vorzeitige Beendigungen der Ausbildung durch Kündigung oder Aufhebungsverträge in und nach der Probezeit reduzieren die Ausbildungszahlen.

Die Gründe für Ausbildungsabbrüche sind vielfältig. Teilweise haben die Auszubildenden falsche Vorstellungen von ihrem gewählten Ausbildungsberuf, sind überfordert, den betrieblichen Anforderungen noch nicht gewachsen oder ihre schulische Vorbildung ist zu gering. Nicht immer bedeuten Vertragslösungen letztendlich ein Scheitern, da die Hälfe der abbrechenden Auszubildenden eine neue Berufsausbildung beginnt.

Bezugnehmend auf eine vorliegende Bundesstudie betrug im Durchschnitt der letzten fünf Jahre die Vertragslösungsquote allen dualen Ausbildungsberufen 25,8 Prozent. In den sechs Ausbildungsbereichen des dualen Systems schwankt die Lösungsquote zwischen 6,7 Prozent (Öffentlicher Dienst) bis 33,9 Prozent (Handwerk). Der Agrarbereich nimmt mit 25,5 Prozent einen mittleren Platz ein. Die Vertragslösungsquoten für die Agrarberufe in Brandenburg liegen deutlich höher.

Tabelle AV.21.2: Entwicklung der registrierten Ausbildungsverträge in den letzten 5 Jahren

Agrarbereich Hauswirtschaft
2017 2018 2019 2020 2021 2017 2018 2019 2020 2021
Anzahl Ausbildungsverträge 1.206 1.195 1.182 1.190 1.176 179 168 166 153 136
davon weiblich (in Prozent) 322
(26,7)
338
(28,3)
465
(39,3)
330
(27,7)
331
(28,1)
155
(86,6)
140
(83,3)
135
(81,3)
130
(85,0)
112
(82,3)
im Kalenderjahr neu abgeschlossene Ausbildungsverträge 451 494 482 488 473 64 62 61 53 51
davon betriebliche Ausbildungsverträge insgesamt 411 442 419 429 443 - - - - -
Verkürzungen 63 65 62 109 88 4 4 - 1 3

Nicht alle abgeschlossenen Ausbildungsverträge führen dazu, dass die Auszubildenden die Ausbildung auch tatsächlich beenden und eine entsprechende Arbeit im erlernten Beruf aufnehmen. Vorzeitige Beendigungen der Ausbildung durch Kündigung oder Aufhebungsverträge in und nach der Probezeit reduzieren die Ausbildungszahlen.

Die Gründe für Ausbildungsabbrüche sind vielfältig. Teilweise haben die Auszubildenden falsche Vorstellungen von ihrem gewählten Ausbildungsberuf, sind überfordert, den betrieblichen Anforderungen noch nicht gewachsen oder ihre schulische Vorbildung ist zu gering. Nicht immer bedeuten Vertragslösungen letztendlich ein Scheitern, da die Hälfe der abbrechenden Auszubildenden eine neue Berufsausbildung beginnt.

Bezugnehmend auf eine vorliegende Bundesstudie betrug im Durchschnitt der letzten fünf Jahre die Vertragslösungsquote allen dualen Ausbildungsberufen 25,8 Prozent. In den sechs Ausbildungsbereichen des dualen Systems schwankt die Lösungsquote zwischen 6,7 Prozent (Öffentlicher Dienst) bis 33,9 Prozent (Handwerk). Der Agrarbereich nimmt mit 25,5 Prozent einen mittleren Platz ein. Die Vertragslösungsquoten für die Agrarberufe in Brandenburg liegen deutlich höher.

Außerbetriebliche Ausbildung

Der Rückgang im Bereich der außerbetrieblichen Ausbildung hat sich 2021 nicht fortgesetzt. Vielmehr haben die Maßnahmen deutlich zugenommen. Ob es sich dabei um pandemiedinge Sondereffekte handelt ist derzeit nicht klar bestimmbar.

Tabelle AV.21.3: Außerbetriebliche Ausbildungsverhältnisse des Gesamtbereiches (Stichtag 31.12., 1. Lehrjahr)

2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021
Anzahl nach Paragraf 4 Berufsbildungsgesetz 1 2* 2 1* 0 2* 1 8* 2 0* 0 2* 15 6*
Anzahl nach Paragraf 66 Berufsbildungsgesetz 130 9* 111 9* 101 13* 92 30* 110 104* 96 6* 313 17*
Summe 131 11* 113 10* 101 15* 93 38* 112 104* 96 8* 328 23*

* kooperatives Ausbildungsverhältnis

Durch die bedarfsgerechte Vermittlung von Jugendlichen konzentriert sich die außerbetriebliche Ausbildung auf die Ausbildungsregelungen nach Paragraf 66 Berufsbildungsgesetz (Reha-Ausbildung). Sie findet für die Berufe Hauswirtschaftshelfer/-in und Helfer/-in im Gartenbau im Wesentlichen in integrativer Form (Ausbildungsstätte des Bildungsträgers) statt. Landwirtschaftshelfer/-innen werden überwiegend in anerkannten Ausbildungsbetrieben (betriebliche oder assistierte Berufsausbildung) ausgebildet.

Als Alternative für die erforderliche rehabilitationspädagogische Zusatzqualifizierung des Ausbilders auf diesem Gebiet haben die Betriebe die Möglichkeit, diese Betreuungsleistung durch rehabilitationspädagogisch geschultes Personal extern abzusichern.

In 2022 wurde eine Ausbildungsregelung für die Ausbildung zum Fachpraktiker/-in Hauswirtschaft neu geschaffen. Damit wird der zahlenstärksten Ausbildung im Bereich des Paragraf 66 Bundesbildungsgesetz eine deutlich bessere Perspektive gegeben.

Der Rückgang im Bereich der außerbetrieblichen Ausbildung hat sich 2021 nicht fortgesetzt. Vielmehr haben die Maßnahmen deutlich zugenommen. Ob es sich dabei um pandemiedinge Sondereffekte handelt ist derzeit nicht klar bestimmbar.

Tabelle AV.21.3: Außerbetriebliche Ausbildungsverhältnisse des Gesamtbereiches (Stichtag 31.12., 1. Lehrjahr)

2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021
Anzahl nach Paragraf 4 Berufsbildungsgesetz 1 2* 2 1* 0 2* 1 8* 2 0* 0 2* 15 6*
Anzahl nach Paragraf 66 Berufsbildungsgesetz 130 9* 111 9* 101 13* 92 30* 110 104* 96 6* 313 17*
Summe 131 11* 113 10* 101 15* 93 38* 112 104* 96 8* 328 23*

* kooperatives Ausbildungsverhältnis

Durch die bedarfsgerechte Vermittlung von Jugendlichen konzentriert sich die außerbetriebliche Ausbildung auf die Ausbildungsregelungen nach Paragraf 66 Berufsbildungsgesetz (Reha-Ausbildung). Sie findet für die Berufe Hauswirtschaftshelfer/-in und Helfer/-in im Gartenbau im Wesentlichen in integrativer Form (Ausbildungsstätte des Bildungsträgers) statt. Landwirtschaftshelfer/-innen werden überwiegend in anerkannten Ausbildungsbetrieben (betriebliche oder assistierte Berufsausbildung) ausgebildet.

Als Alternative für die erforderliche rehabilitationspädagogische Zusatzqualifizierung des Ausbilders auf diesem Gebiet haben die Betriebe die Möglichkeit, diese Betreuungsleistung durch rehabilitationspädagogisch geschultes Personal extern abzusichern.

In 2022 wurde eine Ausbildungsregelung für die Ausbildung zum Fachpraktiker/-in Hauswirtschaft neu geschaffen. Damit wird der zahlenstärksten Ausbildung im Bereich des Paragraf 66 Bundesbildungsgesetz eine deutlich bessere Perspektive gegeben.

Ausbildende Betriebe

Die Anzahl der ausbildenden Betriebe ist grundsätzlich stabil. 2021 stieg auch erstmals wieder die Zahl der Betriebe, in denen Tier- und Landwirte ausbildet werden. Nicht jeder angebotene Ausbildungsplatz kann derzeit besetzt werden.

Tabelle AV.21.4: Anzahl der ausbildenden Betriebe (Mehrfachzählung möglich, wenn in mehreren Berufen ausgebildet wird)

2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021
Anzahl der ausbildenden Betriebe 539 530 520 511 581 511 550

Umstrukturierungen von landwirtschaftlichen Betrieben, die in der Folge zu sinkenden Tierbeständen beziehungsweise zur Abschaffung von Tierbeständen führen, wirken sich auch auf die Absicherung von Ausbildungsinhalten aus. Tierwirte können nicht mehr ausbildet werden, die Ausbildung von Landwirten wird erschwert, da die Ausbildung in den beiden Betriebszweigen der Tierproduktion nur noch durch Kooperationspartner umzusetzen ist. In diesem Zusammenhang werden die Bildung von Ausbildungsnetzwerken und der Einsatz von Ausbildungscoachs immer wichtiger.

Die Verordnung über die Berufsausbildung zum „Landwirt“ stammt aus dem Jahr 1997. Eine Reformierung dieser Ausbildungsordnung ist unter Berücksichtigung der oben beschriebenen Probleme dringend geboten.

Die Anzahl der ausbildenden Betriebe ist grundsätzlich stabil. 2021 stieg auch erstmals wieder die Zahl der Betriebe, in denen Tier- und Landwirte ausbildet werden. Nicht jeder angebotene Ausbildungsplatz kann derzeit besetzt werden.

Tabelle AV.21.4: Anzahl der ausbildenden Betriebe (Mehrfachzählung möglich, wenn in mehreren Berufen ausgebildet wird)

2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021
Anzahl der ausbildenden Betriebe 539 530 520 511 581 511 550

Umstrukturierungen von landwirtschaftlichen Betrieben, die in der Folge zu sinkenden Tierbeständen beziehungsweise zur Abschaffung von Tierbeständen führen, wirken sich auch auf die Absicherung von Ausbildungsinhalten aus. Tierwirte können nicht mehr ausbildet werden, die Ausbildung von Landwirten wird erschwert, da die Ausbildung in den beiden Betriebszweigen der Tierproduktion nur noch durch Kooperationspartner umzusetzen ist. In diesem Zusammenhang werden die Bildung von Ausbildungsnetzwerken und der Einsatz von Ausbildungscoachs immer wichtiger.

Die Verordnung über die Berufsausbildung zum „Landwirt“ stammt aus dem Jahr 1997. Eine Reformierung dieser Ausbildungsordnung ist unter Berücksichtigung der oben beschriebenen Probleme dringend geboten.

Die Berufsausbildung mit gleichzeitigem Erwerb der Fachhochschulreife ist ein Angebot, um den Agrarbereich für gute Schulabgänger attraktiver zu gestalten und um eine gezielte Fachkräfteentwicklung zu fördern. Sowohl im Beruf Landwirt als auch im Beruf Forstwirt wurde diese Entwicklung fortgesetzt. Die Nachfrage ist in den letzten Jahren stabil. Dazu gekommen sind duale Studiengänge, die den gleichzeitigen Erwerb eines Berufsabschlusses mit einem Bachelorstudiengang verbinden. Voraussetzung für diesen Bildungsweg ist das Abitur oder die Fachhochschulreife. Die dualen Studiengänge im Bereich Landwirt und Gärtner, Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau sind nachgefragt. Die Kandidaten kommen auch aus anderen Bundesländern und absolvieren ihre berufliche Ausbildung vollständig oder teilweise in Brandenburg.

Die Lehrgänge der überbetrieblichen Ausbildung wurden an den dafür bestimmten Bildungsstätten planmäßig durchgeführt. Die Förderung der Lehrgänge aus Mitteln des Europäischen Sozial-Fonds und aus Landesmitteln konnte fortgesetzt werden. Der Verwaltungsaufwand zur Absicherung der überbetrieblichen Ausbildung ist in den letzten Jahren gestiegen und bindet erhebliche personelle und finanzielle Mittel.

Die Berufsausbildung mit gleichzeitigem Erwerb der Fachhochschulreife ist ein Angebot, um den Agrarbereich für gute Schulabgänger attraktiver zu gestalten und um eine gezielte Fachkräfteentwicklung zu fördern. Sowohl im Beruf Landwirt als auch im Beruf Forstwirt wurde diese Entwicklung fortgesetzt. Die Nachfrage ist in den letzten Jahren stabil. Dazu gekommen sind duale Studiengänge, die den gleichzeitigen Erwerb eines Berufsabschlusses mit einem Bachelorstudiengang verbinden. Voraussetzung für diesen Bildungsweg ist das Abitur oder die Fachhochschulreife. Die dualen Studiengänge im Bereich Landwirt und Gärtner, Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau sind nachgefragt. Die Kandidaten kommen auch aus anderen Bundesländern und absolvieren ihre berufliche Ausbildung vollständig oder teilweise in Brandenburg.

Die Lehrgänge der überbetrieblichen Ausbildung wurden an den dafür bestimmten Bildungsstätten planmäßig durchgeführt. Die Förderung der Lehrgänge aus Mitteln des Europäischen Sozial-Fonds und aus Landesmitteln konnte fortgesetzt werden. Der Verwaltungsaufwand zur Absicherung der überbetrieblichen Ausbildung ist in den letzten Jahren gestiegen und bindet erhebliche personelle und finanzielle Mittel.

Prüfungswesen

Das Jahr 2021 war im Bereich des Prüfungswesens von hohen Belastungen geprägt. Die Pandemie verdoppelte in etwa den Aufwand zur Vorbereitung und Durchführungen der Prüfungen. Durch die enormen Anstrengungen der Prüferinnen und Prüfer und der Zuständigen Stelle, konnte aber alle anstehenden Prüfungen durchgeführt werden. Die Qualität der Prüfungen wurde gehalten. Die Arbeit von 69 Prüfungsausschüssen mit rund 720 Prüfern und Prüferinnen war zu koordinieren. Hinzu kommen noch sieben länderübergreifende Prüfungsausschüsse mit 69 Prüfungsausschussmitgliedern. Alle Prüfer und Prüferinnen arbeiten auf ehrenamtlicher Basis in ihren Prüfungsausschüssen mit. Die Entschädigung der Prüfer für ihren Prüfereinsatz wurde gezahlt.

Hinsichtlich der Prüfungsergebnisse war 2021 im Vergleich zum Vorjahr und vor dem Hintergrund der Pandemie ein äußerst erfolgreiches Jahr. Die Prüfungsergebnisse liegen insgesamt im Durchschnitt der Vorjahre. Die Bestehensquote landwirtschaftlicher Berufe in Brandenburg lag bei 80 Prozent (Durchschnitt gesamte Bundesrepublik 89 Prozent). Die Bestehensquote in der gesamten Bundesrepublik für alle anerkannten Ausbildungsberufe lag bei 90,3 Prozent.

Tabelle PW.21.5: Vergleich bestandene 1. Abschlussprüfung im Gesamtbereich mit/ohne
Ausbildung nach Paragraf 66 Bundesbildungsgesetz in Prozent

2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021
Abschlussprüfung gesamt 82,6 86,2 74,3 79,0 80,3 75,4 81,4
ohne Ausbildung nach Paragraf 66 Bundesbildungsgesetz (Helferberufe) 79,1 82,7 69,0 75,9 79,5 70,1 78,8

Das Jahr 2021 war im Bereich des Prüfungswesens von hohen Belastungen geprägt. Die Pandemie verdoppelte in etwa den Aufwand zur Vorbereitung und Durchführungen der Prüfungen. Durch die enormen Anstrengungen der Prüferinnen und Prüfer und der Zuständigen Stelle, konnte aber alle anstehenden Prüfungen durchgeführt werden. Die Qualität der Prüfungen wurde gehalten. Die Arbeit von 69 Prüfungsausschüssen mit rund 720 Prüfern und Prüferinnen war zu koordinieren. Hinzu kommen noch sieben länderübergreifende Prüfungsausschüsse mit 69 Prüfungsausschussmitgliedern. Alle Prüfer und Prüferinnen arbeiten auf ehrenamtlicher Basis in ihren Prüfungsausschüssen mit. Die Entschädigung der Prüfer für ihren Prüfereinsatz wurde gezahlt.

Hinsichtlich der Prüfungsergebnisse war 2021 im Vergleich zum Vorjahr und vor dem Hintergrund der Pandemie ein äußerst erfolgreiches Jahr. Die Prüfungsergebnisse liegen insgesamt im Durchschnitt der Vorjahre. Die Bestehensquote landwirtschaftlicher Berufe in Brandenburg lag bei 80 Prozent (Durchschnitt gesamte Bundesrepublik 89 Prozent). Die Bestehensquote in der gesamten Bundesrepublik für alle anerkannten Ausbildungsberufe lag bei 90,3 Prozent.

Tabelle PW.21.5: Vergleich bestandene 1. Abschlussprüfung im Gesamtbereich mit/ohne
Ausbildung nach Paragraf 66 Bundesbildungsgesetz in Prozent

2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021
Abschlussprüfung gesamt 82,6 86,2 74,3 79,0 80,3 75,4 81,4
ohne Ausbildung nach Paragraf 66 Bundesbildungsgesetz (Helferberufe) 79,1 82,7 69,0 75,9 79,5 70,1 78,8

Die Differenzierungen in den einzelnen Berufen sind der folgenden Tabelle zu entnehmen:

Tabelle PW.21.6: Prozentualer Anteil der bestandenen 1. Abschlussprüfungen

Beruf 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021
Forstwirt/-in 90,3 96,7 78,4 86,5 96,8 97,2 87,9
Gärtner/-in 74,2 64,5 59,7 74,3 72,7 68,0 71,7
- davon Zierpflanzenbau 81,8 100 66,7 83,3 80,0 71,4 66,7
- davon Baumschule 59,3 0 66,7 100 60,0 85,7 88,9
- davon Garten- und Landschaftsbau 69,7 60,0 54,2 66,7 68,6 60,6 65,6
Landwirt/-in 83,3 81,5 68,8 86,2 78,6 77,7 78,0
Pferdewirt/-in 69,8 80,0 66,7 64,3 75,8 65,3 77,1
Tierwirt/-in 76,5 88,2 64,3 71,0 80,6 72,7 71,8

Das Bestehensniveau in den Prüfungen ist sehr differenziert. Rund 25 Prozent der Prüflinge haben ein Gesamtergebnis von 2,49 und besser erreicht. Dabei werden in den praktisch-mündlichen Prüfungen in der Regel bessere Ergebnisse erreicht als in den schriftlichen Prüfungen. Die Ermittlung des Gesamtergebnisses und die Bestehensregelungen werden bei den anerkannten Ausbildungsberufen durch die Bundesausbildungsordnungen vorgegeben.

Die Entwicklung eines gut qualifizierten Fachkräftenachwuchses bedarf der Anstrengung aller Beteiligten. Weitgehend stabile Abgangszahlen von 21.000 Schülern pro Jahr bedeuten nicht automatisch einen durchschnittlichen Anteil an Ausbildungsanfängern von 4,6 bis 5,0 Prozent für den Agrarbereich. Viele Betriebe beklagen, dass sie keine geeigneten Bewerber gefunden haben. Einerseits gehört der Agrarbereich nicht zu den beliebtesten Branchen. Andererseits ist der Wettbewerb der Wirtschaftszweige um die Schulabgänger härter geworden und auch mit besonderen Vergünstigungen für die Jugendlichen wird gearbeitet. Damit verändern sich die äußeren Bedingungen für den Agrarbereich gravierend und der Wirtschafsbereich muss darauf reagieren.

Berufsmotivation, innere Einstellung, kontinuierliches Lernen und sich aktiv in die Ausbildung einbringen sind Faktoren, die große Bedeutung für den Erfolg einer Ausbildung haben. Gleichzeitig sind die Ausbildungsbetriebe gefordert, der Berufsausbildung noch mehr Beachtung und Aufmerksamkeit zu schenken, auch wenn die betrieblichen Wirtschaftsbedingungen härter werden. Qualitätssichernd wirkt sich auch die Förderung von Ausbildungsnetzwerken aus, die sich in der Zwischenzeit in vielen Kreisen, meist unter Initiative der Kreisbauernverbände, gebildet haben. Hauptziel der Netzwerke ist eine gezielte Förderung von Auszubildenden in der praktischen betrieblichen Ausbildung.

Die Differenzierungen in den einzelnen Berufen sind der folgenden Tabelle zu entnehmen:

Tabelle PW.21.6: Prozentualer Anteil der bestandenen 1. Abschlussprüfungen

Beruf 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021
Forstwirt/-in 90,3 96,7 78,4 86,5 96,8 97,2 87,9
Gärtner/-in 74,2 64,5 59,7 74,3 72,7 68,0 71,7
- davon Zierpflanzenbau 81,8 100 66,7 83,3 80,0 71,4 66,7
- davon Baumschule 59,3 0 66,7 100 60,0 85,7 88,9
- davon Garten- und Landschaftsbau 69,7 60,0 54,2 66,7 68,6 60,6 65,6
Landwirt/-in 83,3 81,5 68,8 86,2 78,6 77,7 78,0
Pferdewirt/-in 69,8 80,0 66,7 64,3 75,8 65,3 77,1
Tierwirt/-in 76,5 88,2 64,3 71,0 80,6 72,7 71,8

Das Bestehensniveau in den Prüfungen ist sehr differenziert. Rund 25 Prozent der Prüflinge haben ein Gesamtergebnis von 2,49 und besser erreicht. Dabei werden in den praktisch-mündlichen Prüfungen in der Regel bessere Ergebnisse erreicht als in den schriftlichen Prüfungen. Die Ermittlung des Gesamtergebnisses und die Bestehensregelungen werden bei den anerkannten Ausbildungsberufen durch die Bundesausbildungsordnungen vorgegeben.

Die Entwicklung eines gut qualifizierten Fachkräftenachwuchses bedarf der Anstrengung aller Beteiligten. Weitgehend stabile Abgangszahlen von 21.000 Schülern pro Jahr bedeuten nicht automatisch einen durchschnittlichen Anteil an Ausbildungsanfängern von 4,6 bis 5,0 Prozent für den Agrarbereich. Viele Betriebe beklagen, dass sie keine geeigneten Bewerber gefunden haben. Einerseits gehört der Agrarbereich nicht zu den beliebtesten Branchen. Andererseits ist der Wettbewerb der Wirtschaftszweige um die Schulabgänger härter geworden und auch mit besonderen Vergünstigungen für die Jugendlichen wird gearbeitet. Damit verändern sich die äußeren Bedingungen für den Agrarbereich gravierend und der Wirtschafsbereich muss darauf reagieren.

Berufsmotivation, innere Einstellung, kontinuierliches Lernen und sich aktiv in die Ausbildung einbringen sind Faktoren, die große Bedeutung für den Erfolg einer Ausbildung haben. Gleichzeitig sind die Ausbildungsbetriebe gefordert, der Berufsausbildung noch mehr Beachtung und Aufmerksamkeit zu schenken, auch wenn die betrieblichen Wirtschaftsbedingungen härter werden. Qualitätssichernd wirkt sich auch die Förderung von Ausbildungsnetzwerken aus, die sich in der Zwischenzeit in vielen Kreisen, meist unter Initiative der Kreisbauernverbände, gebildet haben. Hauptziel der Netzwerke ist eine gezielte Förderung von Auszubildenden in der praktischen betrieblichen Ausbildung.

Fortbildungsprüfungen

Im Bereich der Fortbildungsprüfungen wurde die kontinuierliche Arbeit der Vorjahre fortgesetzt. Die Meisterprüfungen im Beruf Landwirt sind zu einer festen Säule im Fortbildungsbereich geworden, während die Nachfrage in den anderen Berufen geringer einzuschätzen ist. Die zahlenmäßige Entwicklung der Teilnehmer/-innen an Meister- und anderen Fortbildungsprüfungen in Brandenburg ist in der nachfolgenden Tabelle dargestellt.

Tabelle PW.21.7: Anzahl der Teilnehmer/-innen an Meister- und anderen Fortbildungsprüfungen

Meisterprüfungen 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021
Förstwirtschaftsmeister/-in 17 - 12 15 15 4 14
Gärtnermeister/-in 5 - 14 4 - 10 5
Landwirtschaftsmeister/-in 58 44 49 45 29 48 34
Meister/-in der Hauswirtschaft - - - - - 8 -
Milchwirtschaftliche/-r Labormeister/-in 2 - 3 - - - -
Molkereimeister/-in 1 - 7 1 - 7 -
Pferdewirtschaftsmeister/-in 14 8 - 9 7 9 9
Meisterprüfungen insgesamt 97 52 85 74 51 86 62
Fachagrarwirt/-in - Baumpflege und Baumsanierung 8 6 9 12 21 20 12
Forstmaschinenführer/-in 6 12 6 10 11 10 10
Sonstige Fortbildungsprüfungen insgesamt 14 18 15 22 32 30 22
Insgesamt 111 70 100 96 83 116 84

68 Prozent der Meisterprüfungsverfahren wurden im Jahr 2021 erfolgreich beendet. Damit hat sich die Bestehensquote im Vergleich zum Vorjahr erhalten. Das Leistungsniveau der Meisteranwärter muss aber deutlich erhöht werden, um eine Erhöhung der Bestehensquote zu erreichen. Dabei soll nicht vernachlässigt werden, dass es eine extreme Doppelbelastung für die Teilnehmer ist, die Meisterprüfungsvorbereitungslehrgänge berufsbegleitend zu absolvieren.

Im Bereich der Fortbildungsprüfungen wurde die kontinuierliche Arbeit der Vorjahre fortgesetzt. Die Meisterprüfungen im Beruf Landwirt sind zu einer festen Säule im Fortbildungsbereich geworden, während die Nachfrage in den anderen Berufen geringer einzuschätzen ist. Die zahlenmäßige Entwicklung der Teilnehmer/-innen an Meister- und anderen Fortbildungsprüfungen in Brandenburg ist in der nachfolgenden Tabelle dargestellt.

Tabelle PW.21.7: Anzahl der Teilnehmer/-innen an Meister- und anderen Fortbildungsprüfungen

Meisterprüfungen 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021
Förstwirtschaftsmeister/-in 17 - 12 15 15 4 14
Gärtnermeister/-in 5 - 14 4 - 10 5
Landwirtschaftsmeister/-in 58 44 49 45 29 48 34
Meister/-in der Hauswirtschaft - - - - - 8 -
Milchwirtschaftliche/-r Labormeister/-in 2 - 3 - - - -
Molkereimeister/-in 1 - 7 1 - 7 -
Pferdewirtschaftsmeister/-in 14 8 - 9 7 9 9
Meisterprüfungen insgesamt 97 52 85 74 51 86 62
Fachagrarwirt/-in - Baumpflege und Baumsanierung 8 6 9 12 21 20 12
Forstmaschinenführer/-in 6 12 6 10 11 10 10
Sonstige Fortbildungsprüfungen insgesamt 14 18 15 22 32 30 22
Insgesamt 111 70 100 96 83 116 84

68 Prozent der Meisterprüfungsverfahren wurden im Jahr 2021 erfolgreich beendet. Damit hat sich die Bestehensquote im Vergleich zum Vorjahr erhalten. Das Leistungsniveau der Meisteranwärter muss aber deutlich erhöht werden, um eine Erhöhung der Bestehensquote zu erreichen. Dabei soll nicht vernachlässigt werden, dass es eine extreme Doppelbelastung für die Teilnehmer ist, die Meisterprüfungsvorbereitungslehrgänge berufsbegleitend zu absolvieren.

Zusammenfassung

Die Höhe der pandemiebedingten Mehrbelastungen für das System der beruflichen Aus- und Fortbildung war gerade in 2021 enorm. Die gilt für die Auszubildenden, die Ausbildenden, die Betriebe, die Überbetrieblichen Ausbildungsstätten, die Oberstufenzentren, die ehrenamtlichen Prüferinnen und Prüfer, aber auch für die Zuständige Stelle. Unter diesen Bedingungen eine praktisch gleichbleibende Qualität und Quantität geliefert zu haben, ist gerade aus dem jetzt gegebenen zeitlichen Abstand betrachtet, eine unglaubliche Leistung aller Beteiligten. Es muss aber auch deutlich werden, dass dies nur über Substanzverzehr gelungen ist. Ohne Verstärkung des Systems ist dies nicht dauerhaft reproduzierbar.
 

Die Höhe der pandemiebedingten Mehrbelastungen für das System der beruflichen Aus- und Fortbildung war gerade in 2021 enorm. Die gilt für die Auszubildenden, die Ausbildenden, die Betriebe, die Überbetrieblichen Ausbildungsstätten, die Oberstufenzentren, die ehrenamtlichen Prüferinnen und Prüfer, aber auch für die Zuständige Stelle. Unter diesen Bedingungen eine praktisch gleichbleibende Qualität und Quantität geliefert zu haben, ist gerade aus dem jetzt gegebenen zeitlichen Abstand betrachtet, eine unglaubliche Leistung aller Beteiligten. Es muss aber auch deutlich werden, dass dies nur über Substanzverzehr gelungen ist. Ohne Verstärkung des Systems ist dies nicht dauerhaft reproduzierbar.