Flurneuordnung

Die Bodenordnung unterstützt die nachhaltige, integrierte  Entwicklung der ländlichen Räume durch Neuordnung des ländlichen Grundbesitzes zur Verbesserung der Agrarstruktur. Zugleich bietet sie den Gemeinden und öffentlichen Planungsträgern Unterstützung bei der Realisierung von Landentwicklungs- und Infrastrukturvorhaben. Die Verfahren der Ländlichen Neuordnung nach dem Flurbereinigungsgesetz (FlurbG) und dem Landwirtschaftsanpassungsgesetz (LwAnpG) sind als zentrale Instrumente der Landentwicklung darauf gerichtet, die Arbeits- und Lebensbedingungen im Land Brandenburg zu verbessern und die allgemeine Landeskultur und Landentwicklung zu fördern. Sie werden vorrangig eingesetzt, um 

  • die Rechtsverhältnisse am ländlichen Grundbesitz zu regeln,
  • Flurstücke zu erschließen und anzupassen,
  • getrenntes Boden- und Gebäudeeigentum zusammenzuführen,
  • Dörfer zu entwickeln,
  • Landnutzungskonflikte zu lösen, die Landschaft unter ökologischen und kulturbautechnischen Gesichtspunkten zu gestalten,
  • den Grund und Boden der Bergbaufolgelandschaften neu zu ordnen.

Bodenordnung ist auch zukünftig ein wichtiges Gestaltungsinstrument im ländlichen Raum. Sie bietet eine wichtige Unterstützung bei der Erhaltung und Entwicklung gleichwertiger Lebens- und Arbeitsbedingungen auch in peripheren Regionen des Landes. Denn Bodenordnung stärkt in besonderer Weise die Eigenverantwortung der Bürger, nimmt aber auch die Landwirte wieder stärker in die Pflicht, über ihren eigenen Betrieb hinauszublicken und Verantwortung in den Dörfern zu übernehmen. Angesichts zunehmender Engpässe bei der Finanzausstattung der Kommunen und sinkender Bevölkerungszahlen durch Abwanderung und demographischen Wandel kommt diesem Aspekt eine zunehmende Bedeutung zu.

Die Bodenordnung unterstützt die nachhaltige, integrierte  Entwicklung der ländlichen Räume durch Neuordnung des ländlichen Grundbesitzes zur Verbesserung der Agrarstruktur. Zugleich bietet sie den Gemeinden und öffentlichen Planungsträgern Unterstützung bei der Realisierung von Landentwicklungs- und Infrastrukturvorhaben. Die Verfahren der Ländlichen Neuordnung nach dem Flurbereinigungsgesetz (FlurbG) und dem Landwirtschaftsanpassungsgesetz (LwAnpG) sind als zentrale Instrumente der Landentwicklung darauf gerichtet, die Arbeits- und Lebensbedingungen im Land Brandenburg zu verbessern und die allgemeine Landeskultur und Landentwicklung zu fördern. Sie werden vorrangig eingesetzt, um 

  • die Rechtsverhältnisse am ländlichen Grundbesitz zu regeln,
  • Flurstücke zu erschließen und anzupassen,
  • getrenntes Boden- und Gebäudeeigentum zusammenzuführen,
  • Dörfer zu entwickeln,
  • Landnutzungskonflikte zu lösen, die Landschaft unter ökologischen und kulturbautechnischen Gesichtspunkten zu gestalten,
  • den Grund und Boden der Bergbaufolgelandschaften neu zu ordnen.

Bodenordnung ist auch zukünftig ein wichtiges Gestaltungsinstrument im ländlichen Raum. Sie bietet eine wichtige Unterstützung bei der Erhaltung und Entwicklung gleichwertiger Lebens- und Arbeitsbedingungen auch in peripheren Regionen des Landes. Denn Bodenordnung stärkt in besonderer Weise die Eigenverantwortung der Bürger, nimmt aber auch die Landwirte wieder stärker in die Pflicht, über ihren eigenen Betrieb hinauszublicken und Verantwortung in den Dörfern zu übernehmen. Angesichts zunehmender Engpässe bei der Finanzausstattung der Kommunen und sinkender Bevölkerungszahlen durch Abwanderung und demographischen Wandel kommt diesem Aspekt eine zunehmende Bedeutung zu.


neu gestalteter Weg am Feldrand

Abschluss des Bodenordnungsverfahrens Sachsendorf-Seelow Ost

Zu einer feierlichen Abschlussveranstaltung hatte der Vorstand der Teilnehmergemeinschaft des Bodenordnungsverfahrens Sachsendorf-Seelow Ost am 22. November 2019 eingeladen. Weiterlesen

neu gestalteter Weg am Feldrand
© LELF

Abschluss des Bodenordnungsverfahrens Sachsendorf-Seelow Ost

Zu einer feierlichen Abschlussveranstaltung hatte der Vorstand der Teilnehmergemeinschaft des Bodenordnungsverfahrens Sachsendorf-Seelow Ost am 22. November 2019 eingeladen. Weiterlesen