Tierzucht und Tierhaltung


Die Mitarbeiter des Fachgebietes Tierzucht und Tierhaltung sind zuständig für hoheitliche und fachliche Aufgaben auf den Gebieten Tierzucht und Tierhaltung im Land Brandenburg.

Ein Schwerpunkt der Arbeit ist die Überwachung von Organisationen, Einrichtungen und Betrieben, die für Züchter der Tierarten Rind, Schwein, Schaf, Ziege und Pferd züchterisch tätig und entsprechend nach Verordnung (EU) 2016/1012 vom 8. Juni 2016 (Tierzuchtverordnung) sowie Tierzuchtgesetz vom 18. Januar 2019 anerkannt beziehungsweise zugelassen sind. Dabei realisieren in Brandenburg anerkannte Zuchtverbände einen großen Teil der Leistungsprüfungen und Zuchtwertfeststellungen im Auftrag des Landes. Diese und weitere im Land aktive Zuchtverbände, Kontrollorganisationen, zugelassenen Besamungsstationen und Embryo-Entnahmeeinheiten, sowie Ausbildungsstätten nach dem Tierzuchtgesetz unterliegen nach innergemeinschaftlichem und nationalem Recht der tierzuchtrechtlichen Überwachung des LELF.

In einem weiteren Schwerpunkt sind die Mitarbeiter des LELF verantwortlich für die Organisation, Durchführung und Auswertung der Leistungsprüfungen für Rinder, Schweine und Schafe in Stationen in Kooperation mit der Lehr- und Versuchsanstalt für Tierzucht und Tierhaltung e. V. (LVAT).

Aufgrund des Brandenburgischen Bienenzuchtgesetzes vom 8. Januar 1996, ergänzt durch die Anerkennungsverordnung für Bienenbelegstellen vom 29. Januar 1998, werden auch anerkannte Bienenbelegstellen regelmäßig kontrolliert.

Umfangreiche weitere Aufgaben beziehen sich auf Untersuchungen und Projekte von Modell- und Demonstrationsvorhaben zur Tierhaltung in den Fachgebieten Rinder-, Schweine-, Schaf- und Ziegenhaltung. Die Erarbeitung von Politik- und Beratungsempfehlungen, die Gestaltung und Unterstützung von Fortbildungsmaßnahmen sowie die Mitwirkung in der Öffentlichkeitsarbeit sind ebenfalls Bestandteil dieses Aufgabenbereiches.

Die Mitarbeiter des Fachgebietes Tierzucht und Tierhaltung sind zuständig für hoheitliche und fachliche Aufgaben auf den Gebieten Tierzucht und Tierhaltung im Land Brandenburg.

Ein Schwerpunkt der Arbeit ist die Überwachung von Organisationen, Einrichtungen und Betrieben, die für Züchter der Tierarten Rind, Schwein, Schaf, Ziege und Pferd züchterisch tätig und entsprechend nach Verordnung (EU) 2016/1012 vom 8. Juni 2016 (Tierzuchtverordnung) sowie Tierzuchtgesetz vom 18. Januar 2019 anerkannt beziehungsweise zugelassen sind. Dabei realisieren in Brandenburg anerkannte Zuchtverbände einen großen Teil der Leistungsprüfungen und Zuchtwertfeststellungen im Auftrag des Landes. Diese und weitere im Land aktive Zuchtverbände, Kontrollorganisationen, zugelassenen Besamungsstationen und Embryo-Entnahmeeinheiten, sowie Ausbildungsstätten nach dem Tierzuchtgesetz unterliegen nach innergemeinschaftlichem und nationalem Recht der tierzuchtrechtlichen Überwachung des LELF.

In einem weiteren Schwerpunkt sind die Mitarbeiter des LELF verantwortlich für die Organisation, Durchführung und Auswertung der Leistungsprüfungen für Rinder, Schweine und Schafe in Stationen in Kooperation mit der Lehr- und Versuchsanstalt für Tierzucht und Tierhaltung e. V. (LVAT).

Aufgrund des Brandenburgischen Bienenzuchtgesetzes vom 8. Januar 1996, ergänzt durch die Anerkennungsverordnung für Bienenbelegstellen vom 29. Januar 1998, werden auch anerkannte Bienenbelegstellen regelmäßig kontrolliert.

Umfangreiche weitere Aufgaben beziehen sich auf Untersuchungen und Projekte von Modell- und Demonstrationsvorhaben zur Tierhaltung in den Fachgebieten Rinder-, Schweine-, Schaf- und Ziegenhaltung. Die Erarbeitung von Politik- und Beratungsempfehlungen, die Gestaltung und Unterstützung von Fortbildungsmaßnahmen sowie die Mitwirkung in der Öffentlichkeitsarbeit sind ebenfalls Bestandteil dieses Aufgabenbereiches.

Zahlen und Fakten

  • Tierzuchtrechtliche Kontrollen

    Gegenstand der Kontrollen sind die Einhaltung der Anerkennungs- beziehungsweise Zulassungsvoraussetzungen. Dazu gehört beispielsweise die ordnungsgemäße Umsetzung der genehmigten Zuchtprogramme durch die Zuchtverbände für Rind, Schwein und Pferd sowie Schaf und Ziege. Die Kontrollen erfolgen stichprobenartig. Aufgrund der Pandemie bedingten Kontaktbeschränkungen konnten im Jahr 2021 insgesamt nur 48 Kontrollen und damit rund 25 Prozent weniger, als in den Vorjahren realisiert werden. Davon entfielen auf die Tierart Rind 20, auf die Tierarten Schaf und Ziege 3 und auf die Tierart Pferd 21 Kontrollen. Bezogen auf die Tierart Schwein wurde auch mit Blick auf Ausbrüche der Afrikanischen Schweinepest in Brandenburg auf Kontrollen ganz verzichtet.
    Ein Teil der Tätigkeit bezieht sich auf den Prüfungsbeisitz in Lehrgängen zum Erreichen einer lebenslang gültigen Berechtigung für die Durchführung der künstlichen Besamung bei Rind, Schwein und Pferd. Die anerkannten Ausbildungsstätten realisierten 21 Lehrgänge mit 207 Teilnehmern aus dem gesamten Bundesgebiet.

    Kontrollen zur Einhaltung der Anerkennungsvoraussetzungen der 6 nach Brandenburger Bienenzuchtgesetz staatlich anerkannten Bienenbelegstellen ergänzen die Überwachung im tierzüchterischen Bereich.

    Gegenstand der Kontrollen sind die Einhaltung der Anerkennungs- beziehungsweise Zulassungsvoraussetzungen. Dazu gehört beispielsweise die ordnungsgemäße Umsetzung der genehmigten Zuchtprogramme durch die Zuchtverbände für Rind, Schwein und Pferd sowie Schaf und Ziege. Die Kontrollen erfolgen stichprobenartig. Aufgrund der Pandemie bedingten Kontaktbeschränkungen konnten im Jahr 2021 insgesamt nur 48 Kontrollen und damit rund 25 Prozent weniger, als in den Vorjahren realisiert werden. Davon entfielen auf die Tierart Rind 20, auf die Tierarten Schaf und Ziege 3 und auf die Tierart Pferd 21 Kontrollen. Bezogen auf die Tierart Schwein wurde auch mit Blick auf Ausbrüche der Afrikanischen Schweinepest in Brandenburg auf Kontrollen ganz verzichtet.
    Ein Teil der Tätigkeit bezieht sich auf den Prüfungsbeisitz in Lehrgängen zum Erreichen einer lebenslang gültigen Berechtigung für die Durchführung der künstlichen Besamung bei Rind, Schwein und Pferd. Die anerkannten Ausbildungsstätten realisierten 21 Lehrgänge mit 207 Teilnehmern aus dem gesamten Bundesgebiet.

    Kontrollen zur Einhaltung der Anerkennungsvoraussetzungen der 6 nach Brandenburger Bienenzuchtgesetz staatlich anerkannten Bienenbelegstellen ergänzen die Überwachung im tierzüchterischen Bereich.

  • Leistungsprüfungen

Weiterführende Informationen

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