Grünland

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Im Fachgebiet Grünland werden Genehmigungsverfahren, Prüfungen und Untersuchungen auf Grünland und Ackerfutterflächen sowie zur tiergebundenen Grünlandnutzung vor dem Hintergrund spezifischer Agrar-, Umwelt- und Klimamaßnahmen sowie Naturschutzauflagen durchgeführt. Damit wird ein wesentlicher Beitrag zur Umsetzung der EU-, Bundes- und landesrechtlichen Aufgaben in diesen Fachbereich geleistet.

Wahrnehmung von hoheitlichen und fachrechtlichen Aufgaben im Rahmen des

  • Düngegesetzes und der Düngeverordnung,
  • Bodenschutzgesetzes,
  • Landessortenwesens und der
  • Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen

Bearbeitung von Genehmigungsverfahren im Rahmen der Agrarzahlungen-Verpflichtungenverordnung nach Paragraf 6 Absatz 5 beziehungsweise dem Agrarzahlzahlungen-Verpflichtungengesetz nach Paragraf 2 Absatz 3.

Bearbeitung von Genehmigungsverfahren zur Umwandlung beziehungsweise zum Pflügen (Grünlanderneuerung) von Dauergrünland gemäß Direktzahlungen-Durchführungsgesetz Paragrafen 15 und 16.

Durchführung des Nachkontrollanbaus auf Sortenechtheit und –reinheit im Rahmen der Mitwirkung bei der Umsetzung des Saatgutverkehrsgesetzes.

Erarbeitung von standortspezifischen Richtwerten aus dem landwirtschaftlichen Fachrecht zur Gestaltung und Durchsetzung der Guten Fachlichen Praxis sowie der Maßnahmen und Auflagen im Rahmen von Cross Compliance.

Mitwirkung bei der Vorbereitung, Gestaltung und Umsetzung agrarpolitischer Entscheidungen auf Landesebene.

Wissenstransfer für Landwirte, Berater und Verwaltung.

Im Fachgebiet Grünland werden Genehmigungsverfahren, Prüfungen und Untersuchungen auf Grünland und Ackerfutterflächen sowie zur tiergebundenen Grünlandnutzung vor dem Hintergrund spezifischer Agrar-, Umwelt- und Klimamaßnahmen sowie Naturschutzauflagen durchgeführt. Damit wird ein wesentlicher Beitrag zur Umsetzung der EU-, Bundes- und landesrechtlichen Aufgaben in diesen Fachbereich geleistet.

Wahrnehmung von hoheitlichen und fachrechtlichen Aufgaben im Rahmen des

  • Düngegesetzes und der Düngeverordnung,
  • Bodenschutzgesetzes,
  • Landessortenwesens und der
  • Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen

Bearbeitung von Genehmigungsverfahren im Rahmen der Agrarzahlungen-Verpflichtungenverordnung nach Paragraf 6 Absatz 5 beziehungsweise dem Agrarzahlzahlungen-Verpflichtungengesetz nach Paragraf 2 Absatz 3.

Bearbeitung von Genehmigungsverfahren zur Umwandlung beziehungsweise zum Pflügen (Grünlanderneuerung) von Dauergrünland gemäß Direktzahlungen-Durchführungsgesetz Paragrafen 15 und 16.

Durchführung des Nachkontrollanbaus auf Sortenechtheit und –reinheit im Rahmen der Mitwirkung bei der Umsetzung des Saatgutverkehrsgesetzes.

Erarbeitung von standortspezifischen Richtwerten aus dem landwirtschaftlichen Fachrecht zur Gestaltung und Durchsetzung der Guten Fachlichen Praxis sowie der Maßnahmen und Auflagen im Rahmen von Cross Compliance.

Mitwirkung bei der Vorbereitung, Gestaltung und Umsetzung agrarpolitischer Entscheidungen auf Landesebene.

Wissenstransfer für Landwirte, Berater und Verwaltung.

  • Mischungs- und Sortenempfehlungen zum Grünland

    In dem Faltblatt „Mischungs- und Sortenempfehlungen – Grünland“ sind Mischungen für Neuansaaten und Nachsaaten für nordostdeutsche Grünlandstandorte angegeben. Sie sind für unterschiedliche Bodenverhältnisse, Bewirtschaftungsintensitäten und Nutzungsrichtungen geeignet. Ferner werden für die Region geeignete Sorten empfohlen. Basis hierfür bilden Prüfungen des Bundessortenamtes  sowie Landessortenprüfungen in den Ländern Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern.

    In dem Faltblatt „Mischungs- und Sortenempfehlungen – Grünland“ sind Mischungen für Neuansaaten und Nachsaaten für nordostdeutsche Grünlandstandorte angegeben. Sie sind für unterschiedliche Bodenverhältnisse, Bewirtschaftungsintensitäten und Nutzungsrichtungen geeignet. Ferner werden für die Region geeignete Sorten empfohlen. Basis hierfür bilden Prüfungen des Bundessortenamtes  sowie Landessortenprüfungen in den Ländern Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern.

  • Ackerfutter

    Ackerfutter ist vielfältig nutzbar. Es kann sowohl als Weide- und Frischfutter Verwendung finden als auch der Konservatfutterherstellung dienen. In den Faltblättern werden Mischungen bzw. Reinsaaten empfohlen sowie Hinweise zur Düngung und Nutzung gegeben.

    Ackerfutter ist vielfältig nutzbar. Es kann sowohl als Weide- und Frischfutter Verwendung finden als auch der Konservatfutterherstellung dienen. In den Faltblättern werden Mischungen bzw. Reinsaaten empfohlen sowie Hinweise zur Düngung und Nutzung gegeben.

  • Grünland

    Futterwirtschaftlich wertvolle Grünlandbestände sind Voraussetzung für die Bereitstellung hochwertigen Grundfutters. Zum Erhalt beziehungsweise zur Verlängerung der Leistungsdauer bedarf es einer ordnungsgemäßen Pflege (Schleppen, Walzen, Nachsaat) und Düngung. Weiterhin ist für die Konservatfutterbereitung der Erntetermin von entscheidender Bedeutung.

    Futterwirtschaftlich wertvolle Grünlandbestände sind Voraussetzung für die Bereitstellung hochwertigen Grundfutters. Zum Erhalt beziehungsweise zur Verlängerung der Leistungsdauer bedarf es einer ordnungsgemäßen Pflege (Schleppen, Walzen, Nachsaat) und Düngung. Weiterhin ist für die Konservatfutterbereitung der Erntetermin von entscheidender Bedeutung.

  • Faltblatt zur Gräserbestimmung

    Grünlandbestände, insbesondere ältere Bestände, sind durch eine Vielzahl von Grasarten unterschiedlicher Wertigkeit, Leguminosen, Kräuter und Giftpflanzen geprägt. Lassen sich die drei letzten Kategorien noch relativ einfach unterscheiden, fällt die Identifizierung der einzelnen Grasarten doch wesentlich schwerer. Diese Bildtafel soll dazu beitragen einzelne Grasarten anhand ihrer spezifischen Merkmale leichter zu erkennen.

    Futterwertzahlen und eine Beispielsrechnung zur Ermittlung des Futterwertes von Grünlandbeständen ergeben Hinweise zu deren Qualität. Daraus lassen sich dann Maßnahmen zur Verbesserung ableiten, denn nur mit futterwirtschaftlich wertvollen Grasbeständen lassen sich hohe Grundfutterqualitäten produzieren.

    Grünlandbestände, insbesondere ältere Bestände, sind durch eine Vielzahl von Grasarten unterschiedlicher Wertigkeit, Leguminosen, Kräuter und Giftpflanzen geprägt. Lassen sich die drei letzten Kategorien noch relativ einfach unterscheiden, fällt die Identifizierung der einzelnen Grasarten doch wesentlich schwerer. Diese Bildtafel soll dazu beitragen einzelne Grasarten anhand ihrer spezifischen Merkmale leichter zu erkennen.

    Futterwertzahlen und eine Beispielsrechnung zur Ermittlung des Futterwertes von Grünlandbeständen ergeben Hinweise zu deren Qualität. Daraus lassen sich dann Maßnahmen zur Verbesserung ableiten, denn nur mit futterwirtschaftlich wertvollen Grasbeständen lassen sich hohe Grundfutterqualitäten produzieren.

  • Nachsaat und Neuansaat auf dem Grünland

    Durch  verschiedenste Einflüsse kommt es zu einer Verschlechterung der Bestandeszusammensetzung des Grünlandes, welches zu einer unzureichenden Eignung für die futterwirtschaftliche Nutzung führt. Die Nachsaat und die Neuansaat sind wesentliche Maßnahmen, die zu einer Grünlandverbesserung oder Grünlanderneuerung führen.

    Durch  verschiedenste Einflüsse kommt es zu einer Verschlechterung der Bestandeszusammensetzung des Grünlandes, welches zu einer unzureichenden Eignung für die futterwirtschaftliche Nutzung führt. Die Nachsaat und die Neuansaat sind wesentliche Maßnahmen, die zu einer Grünlandverbesserung oder Grünlanderneuerung führen.

Weiterführende Informationen

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Landwirtschaft
 

Kontakt

Abteilung 4 - Landwirtschaft
Abteilung:
Ackerbau, Grünland
Ansprechpartner:
Name:
Dr. Frank Hertwig
E-Mail:
frank.hertwig@­lelf.brandenburg.de
Telefon:
+49 33237 848 101
Fax:
+49 33237 848 100
Ansprechpartner:
Dirke Thonack
Position:
Fachreferentin Grünland
E-Mail:
dirke.thonack@­lelf.brandenburg.de
Telefon:
+49 33237 848 104
Fax:
+49 33237 848 100