Das Deutsche Maiskomitee tagte in Brandenburg
Nach vielen Monaten der Vorbereitung und mit tatkräftiger Unterstützung mehrerer Unternehmen der Agrarbranche und aus den eigenen Reihen des LELF fand am 30. Juni 2026 der Feldtag zur Pflanzenschutztagung des Deutschen Maiskomitees – diesmal in Brandenburg – statt. Die Fachveranstaltung versteht sich als zentrale Schnittstelle zwischen Theorie und Praxis. Ziel ist es, die neuesten Erkenntnisse aus der Wissenschaft direkt für die landwirtschaftliche Arbeit nutzbar zu machen.
Wo am Vortag noch gut 15 Liter Regen gefallen waren, herrschten pünktlich beste Feldtagsbedingungen. Auf dem Acker zu Gast waren gut 40 Expertinnen und Experten zum Mais aus dem gesamten deutschsprachigen Raum, und sogar aus Brasilien war eine Spezialistin zur Vogelvergrämung angereist.
Obwohl die Sonne brannte, lauschten alle Gäste gespannt den Ausführungen zum Herbizidversuch und besichtigten die Fallen zur Überwachung des Maiszünslers, des Maiswurzelbohrers und der Schilfglasflügelzikade. Auch die Sortendemo und der Saattiefenversuch wurden intensiv angeschaut und diskutiert.
Die Veranstaltung zeigt, wie vielseitig und spannend Pflanzenschutz ist: Monitoring, Analyse, rasche Entscheidungen und sichtbare Wirkung. So macht interdisziplinäre Arbeit Freude und bringt echten Mehrwert für Umwelt und Betriebe.
1. Juli 2026
Nach vielen Monaten der Vorbereitung und mit tatkräftiger Unterstützung mehrerer Unternehmen der Agrarbranche und aus den eigenen Reihen des LELF fand am 30. Juni 2026 der Feldtag zur Pflanzenschutztagung des Deutschen Maiskomitees – diesmal in Brandenburg – statt. Die Fachveranstaltung versteht sich als zentrale Schnittstelle zwischen Theorie und Praxis. Ziel ist es, die neuesten Erkenntnisse aus der Wissenschaft direkt für die landwirtschaftliche Arbeit nutzbar zu machen.
Wo am Vortag noch gut 15 Liter Regen gefallen waren, herrschten pünktlich beste Feldtagsbedingungen. Auf dem Acker zu Gast waren gut 40 Expertinnen und Experten zum Mais aus dem gesamten deutschsprachigen Raum, und sogar aus Brasilien war eine Spezialistin zur Vogelvergrämung angereist.
Obwohl die Sonne brannte, lauschten alle Gäste gespannt den Ausführungen zum Herbizidversuch und besichtigten die Fallen zur Überwachung des Maiszünslers, des Maiswurzelbohrers und der Schilfglasflügelzikade. Auch die Sortendemo und der Saattiefenversuch wurden intensiv angeschaut und diskutiert.
Die Veranstaltung zeigt, wie vielseitig und spannend Pflanzenschutz ist: Monitoring, Analyse, rasche Entscheidungen und sichtbare Wirkung. So macht interdisziplinäre Arbeit Freude und bringt echten Mehrwert für Umwelt und Betriebe.
1. Juli 2026