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Pflanzengesundheitskontrolle

Kontrolle beim Holzexport
© LELF
Kontrolle beim Holzexport
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Die Pflanzengesundheitskontrolle verfolgt mit der Umsetzung gesetzlicher Regelungen zu Quarantäneschadorganismen und Invasiven Arten, Phytosanitären Einlasskontrollen an der Grenzeinlassstelle Schönefeld sowie pflanzengesundheitlichen Kontrollen beim Verbringen von Pflanzen und pflanzlichen Erzeugnissen innerhalb der Europäischen Union das Ziel, Einschleppungen sowie die Verschleppung von Schadorganismen an Pflanzen zu verhindern. Die Pflanzengesundheitskontrolle leistet damit einen aktiven Beitrag zum Erhalt und der nachhaltigen Produktion pflanzlicher Lebensmittel und Erzeugnisse.

Die Pflanzengesundheitskontrolle verfolgt mit der Umsetzung gesetzlicher Regelungen zu Quarantäneschadorganismen und Invasiven Arten, Phytosanitären Einlasskontrollen an der Grenzeinlassstelle Schönefeld sowie pflanzengesundheitlichen Kontrollen beim Verbringen von Pflanzen und pflanzlichen Erzeugnissen innerhalb der Europäischen Union das Ziel, Einschleppungen sowie die Verschleppung von Schadorganismen an Pflanzen zu verhindern. Die Pflanzengesundheitskontrolle leistet damit einen aktiven Beitrag zum Erhalt und der nachhaltigen Produktion pflanzlicher Lebensmittel und Erzeugnisse.

Bonsaipflanzen im Import
© LELF

Neue Pflanzengesundheitsverordnung

Am 14. Dezember 2019 traten die Kontrollverordnung (EU) 2017/625 und die Pflanzengesundheitsverordnung (EU) 2016/2031über Maßnahmen zum Schutz vor Pflanzenschädlingen in Kraft. Mit den Verordnungen soll eine Vereinheitlichung der Kontrollanforderungen sowie der Kontrollverfahren nunmehr auch im Bereich der Pflanzengesundheit und damit ein erhöhter Schutz in der Union vor der Einschleppung und Verbreitung besonders gefährlicher Pflanzenschädlingen und Pflanzenkrankheiten gewährleistet werden.

Mit der neuen Pflanzengesundheitsverordnung sind neue Vorgaben zum Ausstellen von Pflanzenpässen in Kraft getreten. So werden alle Pflanzen zum Anpflanzen pflanzenpasspflichtig. Mit den neuen formellen Anforderungen an das Ausstellen der Pflanzenpässe wird ihr Bekanntheitsgrad erhöht sowie der Wiedererkennungswert erhöht.

Eine Zusammenfassung der neuen Regelungen finden Sie in der Pflanzenschutzinformation Neue Pflanzengesundheitsverordnung (EU) 2016/2031 Pflanzenpass

Weitere Änderungen ergeben sich hinsichtlich der Registrierungspflicht des Unternehmers. Registriert werden unter anderem

  • Unternehmer, die Pflanzen, Pflanzenerzeugnisse und andere Gegenstände in die Union einführen (Importeure), für die ein Pflanzenpass innerhalb der Union erforderlich ist,
  • Unternehmer, die Waren exportieren, die ein Pflanzengesundheitszeugnis benötigen (Exporteure)
  • außerdem Unternehmer, die gemäß Artikel 89 der Verordnung (EU) 2016/2031ermächtigt sind, Pflanzenpässe auszustellen,
  • sowie Unternehmer, die ermächtigt sind, Markierungen nach Artikel 98 der Verordnung (EU) 2016/2031 anzubringen (Behandler/ Verpacker)

Einen Überblick über Regelungen zur Registrierung der Unternehmer können Sie der Pflanzenschutzinformation Neue Pflanzengesundheitsverordnung (EU) 2016/2031 Registrierung von Unternehmern entnehmen.

Alle bisher verabschiedeten neuen EU-Regelungen im Überblick

Bonsaipflanzen im Import
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Neue Pflanzengesundheitsverordnung

Am 14. Dezember 2019 traten die Kontrollverordnung (EU) 2017/625 und die Pflanzengesundheitsverordnung (EU) 2016/2031über Maßnahmen zum Schutz vor Pflanzenschädlingen in Kraft. Mit den Verordnungen soll eine Vereinheitlichung der Kontrollanforderungen sowie der Kontrollverfahren nunmehr auch im Bereich der Pflanzengesundheit und damit ein erhöhter Schutz in der Union vor der Einschleppung und Verbreitung besonders gefährlicher Pflanzenschädlingen und Pflanzenkrankheiten gewährleistet werden.

Mit der neuen Pflanzengesundheitsverordnung sind neue Vorgaben zum Ausstellen von Pflanzenpässen in Kraft getreten. So werden alle Pflanzen zum Anpflanzen pflanzenpasspflichtig. Mit den neuen formellen Anforderungen an das Ausstellen der Pflanzenpässe wird ihr Bekanntheitsgrad erhöht sowie der Wiedererkennungswert erhöht.

Eine Zusammenfassung der neuen Regelungen finden Sie in der Pflanzenschutzinformation Neue Pflanzengesundheitsverordnung (EU) 2016/2031 Pflanzenpass

Weitere Änderungen ergeben sich hinsichtlich der Registrierungspflicht des Unternehmers. Registriert werden unter anderem

  • Unternehmer, die Pflanzen, Pflanzenerzeugnisse und andere Gegenstände in die Union einführen (Importeure), für die ein Pflanzenpass innerhalb der Union erforderlich ist,
  • Unternehmer, die Waren exportieren, die ein Pflanzengesundheitszeugnis benötigen (Exporteure)
  • außerdem Unternehmer, die gemäß Artikel 89 der Verordnung (EU) 2016/2031ermächtigt sind, Pflanzenpässe auszustellen,
  • sowie Unternehmer, die ermächtigt sind, Markierungen nach Artikel 98 der Verordnung (EU) 2016/2031 anzubringen (Behandler/ Verpacker)

Einen Überblick über Regelungen zur Registrierung der Unternehmer können Sie der Pflanzenschutzinformation Neue Pflanzengesundheitsverordnung (EU) 2016/2031 Registrierung von Unternehmern entnehmen.

Alle bisher verabschiedeten neuen EU-Regelungen im Überblick


International Year of Plant Health Web Button
© IPPC

Internationales Jahr der Pflanzengesundheit - Das Jahr 2020 ist durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen zum „Internationalen Jahr der Pflanzengesundheit“ (IYPH) ausgerufen worden. Weiterlesen

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Bild Nichts riskieren zur Presseinformation 2020-11 des JKI
© JKI

Das JKI warnt in seiner Presseinformation Nummer 11 vom 17. August 2020, unbestellte Pflanzensamen nicht aussäen. Weiterlesen

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ToBRFV Symptome
© Dr. M. Riedel/LELF

Neues gefährliches Pflanzenvirus befällt Tomaten und Paprika - Die ersten Ansaaten von Tomaten und Paprika sind erfolgt; viele Landwirte, aber auch Kleingärtner beobachten wieder erwartungsvoll das Wachsen der Pflanzen. Ein neues Virus könnte ihnen allerdings einen Strich durch die Rechnung machen. Es ist zwar für den Menschen ungefährlich, kann aber bei Tomaten, Paprika oder Peperoni große Schäden verursachen. Weiterlesen

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