Neue Wege nach Klein Lüben
und auch nach Groß Lüben
Waren Sie schon einmal in Klein Lüben? Wenn nicht, kommen Sie jetzt noch besser dorthin. Das LELF hat in der Prignitz zwischen Wittenberge und Bad Wilsnack das Flurbereinigungsverfahren Groß Lüben durchgeführt und dabei mehrere Wege ausgebaut: den Lankenweg, den Eselweg und die Bleekstraße Klein Lüben inner- und außerorts.
Waren Sie schon einmal in Klein Lüben? Wenn nicht, kommen Sie jetzt noch besser dorthin. Das LELF hat in der Prignitz zwischen Wittenberge und Bad Wilsnack das Flurbereinigungsverfahren Groß Lüben durchgeführt und dabei mehrere Wege ausgebaut: den Lankenweg, den Eselweg und die Bleekstraße Klein Lüben inner- und außerorts.
Das war natürlich nicht alles. Zusammengefasst ging es in dem Verfahren um
- die Wiederherstellung der Einheit von natürlichen und topografischen Grenzen mit den Eigentumsgrenzen,
- die Zusammenlegung von Splitterbesitz und Schaffung neuer Flurstücke, die nach Lage, Form und Größe zweckmäßig gestaltet und erschlossen sind,
- die Zusammenführung von getrenntem Boden- und Gebäudeeigentum,
- die Regulierung der Ortslagen Groß und Klein Lüben sowie
- eine Verbesserung der Agrarstruktur und Landentwicklung durch Wege- und Straßenbau und die Schaffung sonstiger gemeinschaftlicher Anlagen mit Rücksicht auf den Umweltschutz, den Naturschutz und die Landschaftspflege sowie den Boden- und Gewässerschutz.
Das war natürlich nicht alles. Zusammengefasst ging es in dem Verfahren um
- die Wiederherstellung der Einheit von natürlichen und topografischen Grenzen mit den Eigentumsgrenzen,
- die Zusammenlegung von Splitterbesitz und Schaffung neuer Flurstücke, die nach Lage, Form und Größe zweckmäßig gestaltet und erschlossen sind,
- die Zusammenführung von getrenntem Boden- und Gebäudeeigentum,
- die Regulierung der Ortslagen Groß und Klein Lüben sowie
- eine Verbesserung der Agrarstruktur und Landentwicklung durch Wege- und Straßenbau und die Schaffung sonstiger gemeinschaftlicher Anlagen mit Rücksicht auf den Umweltschutz, den Naturschutz und die Landschaftspflege sowie den Boden- und Gewässerschutz.
Und das LELF hat das natürlich auch nicht allein geschafft. Zu erwähnen sind besonders der Vorstand der Teilnehmergemeinschaft (sechs Vertreter von Landwirtschaft, Kommunen und privaten Eigentümern) und der Verband für Landentwicklung und Flurneuordnung (vlf Brandenburg), der das Verfahren praktisch durchgeführt hat. Da die Zusammenarbeit der Akteure durchgehend gut war, konnten viele Projekte umgesetzt werden: 7,1 km Wegeausbau und Pflanzmaßnahmen in größerem Umfang als Ausgleichsmaßnahmen für den Eingriff in Natur und Landschaft und als landschaftsgestaltende Maßnahme. Die anfallenden Kosten wurden mit etwa einer Million Euro vom Land Brandenburg sowie aus Bundes- und EU-Mitteln gefördert.
Und das LELF hat das natürlich auch nicht allein geschafft. Zu erwähnen sind besonders der Vorstand der Teilnehmergemeinschaft (sechs Vertreter von Landwirtschaft, Kommunen und privaten Eigentümern) und der Verband für Landentwicklung und Flurneuordnung (vlf Brandenburg), der das Verfahren praktisch durchgeführt hat. Da die Zusammenarbeit der Akteure durchgehend gut war, konnten viele Projekte umgesetzt werden: 7,1 km Wegeausbau und Pflanzmaßnahmen in größerem Umfang als Ausgleichsmaßnahmen für den Eingriff in Natur und Landschaft und als landschaftsgestaltende Maßnahme. Die anfallenden Kosten wurden mit etwa einer Million Euro vom Land Brandenburg sowie aus Bundes- und EU-Mitteln gefördert.
Das Verfahren hat seit seiner Anordnung durch das damalige Amt für Agrarordnung Neuruppin im Jahr 1996 insgesamt 468 Eigentümer von 1.971 Flurstücken der Gemarkungen Bad Wilsnack, Groß Lüben, Klein Lüben, Rühstädt, Bälow, Gnevsdorf und Legde mit einer Fläche von 2.820 Hektar zusammengeführt und konnte nun mit der Schlussfeststellung des LELF beendet werden.
Im Vergleich zu unseren Fotos hat sich das Ortsbild inzwischen schon wieder verändert, aber das können Sie selbst entdecken, wenn Sie demnächst mal den Lankenweg entlang fahren oder die Bleekstraße hinab schlendern.
20. Februar 2026
Das Verfahren hat seit seiner Anordnung durch das damalige Amt für Agrarordnung Neuruppin im Jahr 1996 insgesamt 468 Eigentümer von 1.971 Flurstücken der Gemarkungen Bad Wilsnack, Groß Lüben, Klein Lüben, Rühstädt, Bälow, Gnevsdorf und Legde mit einer Fläche von 2.820 Hektar zusammengeführt und konnte nun mit der Schlussfeststellung des LELF beendet werden.
Im Vergleich zu unseren Fotos hat sich das Ortsbild inzwischen schon wieder verändert, aber das können Sie selbst entdecken, wenn Sie demnächst mal den Lankenweg entlang fahren oder die Bleekstraße hinab schlendern.
20. Februar 2026