Grünland

Traktor mit Drille auf Grünlandfläche Schlitzdrille © LELF

Futterwirtschaftlich wertvolle Grünlandbestände sind Voraussetzung für die Bereitstellung hochwertigen Grundfutters. Zum Erhalt bzw. zur Verlängerung der Leistungsdauer bedarf es einer ordnungsgemäßen Pflege (Schleppen, Walzen, Nachsaat) und Düngung. Weiterhin ist für die Konservatfutterbereitung der Erntetermin von entscheidender Bedeutung.  

 

Weiterführende Beiträge:

  • Faltblatt zur Gräserbestimmung

    Grasbestand © LELF

    Grünlandbestände, insbesondere ältere Bestände, sind durch eine Vielzahl von Grasarten unterschiedlicher Wertigkeit, Leguminosen, Kräuter und Giftpflanzen ge-prägt. Lassen sich die 3 letzten Kategorien noch relativ einfach unterscheiden, fällt die Identifizierung der einzelnen Grasarten doch wesentlich schwerer.

  • Kreuzkräuter auf Grünlandflächen in Brandenburg

    Gefahr für Weidetiere

    Zeichnung des Jakobskreuzkrautes Jakobskreuzkraut (Senecio jacobea) © www.biolib.de

    Das Jacobskreuzkraut hat sich in den letzten Jahren erheblich ausgebreitet. Es bevorzugt mäßig trockene Standorte und ist von Brachflächen, Wegrändern und Böschungen insbesondere auf lückige und extensiv bewirtschaftete Grünlandbestände eingewandert.
    Da es eine kumulierende Giftwirkung im Weidetier hat, ist einem massenhaften Auftreten durch geeignete Maßnahmen vorzubeugen.

  • Freilandhaltung von Mutterkühen im Winter

    Standortwahl und Reparatur der Grünlandnarben

    Weide mit Mutterkühen © LELF

    Die winterliche Freilandhaltung von Mutterkühen hat nach anfänglicher Skepsis und nach Überwindung etlicher Vorurteile in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Ausschlaggebend für diese Haltungsform ist in erster Linie der Zwang zur Kostenreduzierung.

  • Mischungs- und Sortenempfehlungen zum Grünland

    Neuansaaten und Nachsaaten im Nordosten Deutschlands

    mehrjährige Sortenprüfung von Gräsern © LELF

    In dem Faltblatt „Mischungs- und Sortenempfehlungen – Grünland“ sind Mischungen für Neuansaaten und Nachsaaten für nordostdeutsche Grünlandstandorte angegeben. Sie sind für unterschiedliche Bodenverhältnisse, Bewirtschaftungsintensitäten und Nutzungsrichtungen geeignet.

  • Nachsaat und Neuansaat auf dem Grünland

    Nachsaat bei Grünland © LELF

    Durch verschiedenste Einflüsse kommt es zu einer Verschlechterung der Bestandeszusammensetzung des Grünlandes, welches zu einer unzureichenden Eignung für die futterwirtschaftliche Nutzung führt. Die Nachsaat und die Neuansaat sind wesentliche Maßnahmen, die zu einer Grünlandverbesserung oder Grünlanderneuerung führen.

Letzte Aktualisierung: 25.04.2018

Kontakt

Landesamt für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung

Grünland- und Futterwirtschaft

Dr. Frank Hertwig
email an: Frank Hertwig
Tel:  033237 / 848 101
Fax: 033237 / 848 100


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