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Neulinge im Neubau

Die Neulinge der Abteilung Landwirtschaft in froher Runde.
© LELF
Die Neulinge der Abteilung Landwirtschaft in froher Runde.
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Treffen der „Neuen“ der Abteilung Landwirtschaft in Paulinenaue

Das Haus war sogar noch neuer als die meisten der Anwesenden. Vielleicht bot sich gerade deshalb unser neues Gebäude in Paulinenaue als Ort für ein Treffen der "Neulinge" in der Abteilung Landwirtschaft des LELF besonders an. Einer aus der Runde ist wirklich erst seit drei Wochen auf seiner neuen Arbeitsstelle, aber in einem Amt, in dem bemerkenswert viele Mitarbeiter/-innen schon 30 oder gar 40 Jahre angestellt sind, ist man auch nach knapp zwei Jahren noch neu.

Das Haus war sogar noch neuer als die meisten der Anwesenden. Vielleicht bot sich gerade deshalb unser neues Gebäude in Paulinenaue als Ort für ein Treffen der "Neulinge" in der Abteilung Landwirtschaft des LELF besonders an. Einer aus der Runde ist wirklich erst seit drei Wochen auf seiner neuen Arbeitsstelle, aber in einem Amt, in dem bemerkenswert viele Mitarbeiter/-innen schon 30 oder gar 40 Jahre angestellt sind, ist man auch nach knapp zwei Jahren noch neu.

© LELF

Dass sie sich selbst eher als schon gut angekommen empfinden, liegt sicher auch an der guten Aufnahme, die sie – wie übereinstimmend geäußert wurde – im LELF gefunden haben. Nicht nur deshalb sind sie alle mit ihrer neuen Arbeit glücklich und zufrieden: der Prüftechniker, der aus der „Tretmühle“ in seinem früheren Job raus wollte und nun seinen landwirtschaftlichen Erfahrungen aus früherer Freizeit intensiver folgen kann, die Ausbildungsberaterin, die einen Weg suchte, in ihrer persönlichen beruflichen Entwicklung weiter zu kommen, was ihr durch die Vielfalt ihres Tätigkeitsbereiches jetzt möglich ist, der vor allem mit der Fischereiabgabe beschäftigte Sachbearbeiter, der eher zufällig in den öffentlichen Dienst kam, die promovierte Biologin, die nach verschiedenen Projektstellen jetzt in der Phytopathologischen Diagnostik eine feste Stelle hat, der Agrarökonom, der meint, nun genau die richtige Stelle für sich und seine Liebe zu Zahlen gefunden zu haben, wie auch die Promotionsstudentin, die als Fachreferentin Tierhaltung an verschiedenen Modell- und Demonstrationsvorhaben arbeitet. Sie alle loben das Arbeitsklima, aber auch die Arbeitsbedingungen im Landesamt. Unkompliziert, aufgeschlossen, sehr gut ausgestattet (mit kleinen Abstrichen) sind Worte, die öfter fallen. Aus- und Weiterbildung werde sehr groß geschrieben, Gleitzeit, Telearbeit und Vorgesetzte, die ihnen soweit möglich Freiräume lassen, ermöglichen ein flexibles und erfolgreiches Arbeiten. Das, so war zu hören, hätten sie anderswo nicht kennengelernt. Es hieß sogar: „Ich habe zum ersten Mal einen Chef, der mir etwas beibringen will.“

Dass sie sich selbst eher als schon gut angekommen empfinden, liegt sicher auch an der guten Aufnahme, die sie – wie übereinstimmend geäußert wurde – im LELF gefunden haben. Nicht nur deshalb sind sie alle mit ihrer neuen Arbeit glücklich und zufrieden: der Prüftechniker, der aus der „Tretmühle“ in seinem früheren Job raus wollte und nun seinen landwirtschaftlichen Erfahrungen aus früherer Freizeit intensiver folgen kann, die Ausbildungsberaterin, die einen Weg suchte, in ihrer persönlichen beruflichen Entwicklung weiter zu kommen, was ihr durch die Vielfalt ihres Tätigkeitsbereiches jetzt möglich ist, der vor allem mit der Fischereiabgabe beschäftigte Sachbearbeiter, der eher zufällig in den öffentlichen Dienst kam, die promovierte Biologin, die nach verschiedenen Projektstellen jetzt in der Phytopathologischen Diagnostik eine feste Stelle hat, der Agrarökonom, der meint, nun genau die richtige Stelle für sich und seine Liebe zu Zahlen gefunden zu haben, wie auch die Promotionsstudentin, die als Fachreferentin Tierhaltung an verschiedenen Modell- und Demonstrationsvorhaben arbeitet. Sie alle loben das Arbeitsklima, aber auch die Arbeitsbedingungen im Landesamt. Unkompliziert, aufgeschlossen, sehr gut ausgestattet (mit kleinen Abstrichen) sind Worte, die öfter fallen. Aus- und Weiterbildung werde sehr groß geschrieben, Gleitzeit, Telearbeit und Vorgesetzte, die ihnen soweit möglich Freiräume lassen, ermöglichen ein flexibles und erfolgreiches Arbeiten. Das, so war zu hören, hätten sie anderswo nicht kennengelernt. Es hieß sogar: „Ich habe zum ersten Mal einen Chef, der mir etwas beibringen will.“

Ganz frisch, ganz modern - unser neues Dienstgebäude

Wahrscheinlich gab es wirklich keinen besseren Ort für diese Reflexion über die Arbeit in einer modernen Behörde, als das neue Dienstgebäude in Paulinenaue. Der Ort selbst hat schon eine so lange Geschichte mit landwirtschaftlicher Forschung und Verwaltung, dass die alten Gebäude ersetzt werden mussten. Der Neubau entspricht aktuellen Standards im Sinne von Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit, aber auch von modernen Arbeitsbedingungen. Erdwärme, Photovoltaik und Dachbegrünung sind die auffälligsten Elemente des Gebäudes, das komplett aus Holz errichtet wurde. Hohe helle Räume und eine umfassende technische Ausstattung kommen noch dazu. Mit den direkt in der Nähe liegenden Versuchsfeldern rundet sich das Bild einer Behörde, die für die Verwaltung einer Landwirtschaft der Zukunft gut aufgestellt ist. Und sollte man doch über eines der verschiedenen Probleme stolpern, die es natürlich auch noch gibt: unsere „Neulinge“ werden sie mit Sicherheit irgendwie lösen.

20. August 2021

Wahrscheinlich gab es wirklich keinen besseren Ort für diese Reflexion über die Arbeit in einer modernen Behörde, als das neue Dienstgebäude in Paulinenaue. Der Ort selbst hat schon eine so lange Geschichte mit landwirtschaftlicher Forschung und Verwaltung, dass die alten Gebäude ersetzt werden mussten. Der Neubau entspricht aktuellen Standards im Sinne von Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit, aber auch von modernen Arbeitsbedingungen. Erdwärme, Photovoltaik und Dachbegrünung sind die auffälligsten Elemente des Gebäudes, das komplett aus Holz errichtet wurde. Hohe helle Räume und eine umfassende technische Ausstattung kommen noch dazu. Mit den direkt in der Nähe liegenden Versuchsfeldern rundet sich das Bild einer Behörde, die für die Verwaltung einer Landwirtschaft der Zukunft gut aufgestellt ist. Und sollte man doch über eines der verschiedenen Probleme stolpern, die es natürlich auch noch gibt: unsere „Neulinge“ werden sie mit Sicherheit irgendwie lösen.

20. August 2021