20 Jahre Förderung im Kloster Neuzelle

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Klosteranlage Neuzelle
© LELF

In diesem Jahr ist das 750. Gründungsjubiläum des Klosters Neuzelle, das zu den bedeutendsten Kunstschätzen des Landes Brandenburg gehört. Die noch vollständig erhaltenen Klosteranlagen werden durch eine öffentlich rechtliche Stiftung verwaltet.

Die Stiftung Neuzelle wurde Im Jahr 1996 gegründet.

Aufgaben der Stiftung Neuzelle
  • Wiederherstellung der ehemaligen Klosteranlagen
  • Verwaltung der zugehörigen Liegenschaften
  • Ausbau der touristischen Nutzung für die Öffentlichkeit
  • Förderung von Wissenschaft, Bildung und Kultur
Klosteranlage Neuzelle
© LELF

In diesem Jahr ist das 750. Gründungsjubiläum des Klosters Neuzelle, das zu den bedeutendsten Kunstschätzen des Landes Brandenburg gehört. Die noch vollständig erhaltenen Klosteranlagen werden durch eine öffentlich rechtliche Stiftung verwaltet.

Die Stiftung Neuzelle wurde Im Jahr 1996 gegründet.

Aufgaben der Stiftung Neuzelle
  • Wiederherstellung der ehemaligen Klosteranlagen
  • Verwaltung der zugehörigen Liegenschaften
  • Ausbau der touristischen Nutzung für die Öffentlichkeit
  • Förderung von Wissenschaft, Bildung und Kultur
Klostermauer Neuzelle
© LELF

In den vergangenen 20 Jahren wurden umfangreiche Baumaßnahmen mit Gesamtkosten von fast 21 Millionen Euro und einer Förderung aus der ländlichen Entwicklung von mehr als 13 Millionen Euro umgesetzt. Wiederhergestellt wurden die Klostermauer, der Klostergarten mit der Orangerie, der Kreuzgang, das Kutschstallgebäude mit dem Himmlischen Theater, die Außenanlagen (Stiftplatz, Waisenhaushof, Brauhaushof, Konventhof), das Winzerhaus und das Grabmal der Hanna Bieber-Böhm.

Für die nächsten drei Jahre wurden die Instandsetzung und Erweiterung der Klostermühle und die abschließende Wiederherstellung des Klostergartens mit Waschhaus beantragt. Geplant sind Gesamtkosten in Höhe von über 12 Millionen Euro mit einem Fördermittelanteil von 5 Millionen Euro.

Neben der Nutzung der Klosteranlage als Internationales Gymnasium und Oberschule einschließlich des dazugehörigen Internats, dem Sitz des evangelischen Pfarramts und der Pfarrwohnung wurde zunehmend die touristische  Nutzung wie z. B. das Himmlische Theater mit der Passionsdarstellung ausgebaut. Somit konnte die Anzahl der Besucher in den letzten Jahren auf über 120 000 pro Jahr gesteigert werden.

In diesem Jahr des 750 jährigen Jubiläums mit einem umfangreichen Kulturprogramm rechnet man mit fast 500 000 Besuchern.

1. August 2018

Klostermauer Neuzelle
© LELF

In den vergangenen 20 Jahren wurden umfangreiche Baumaßnahmen mit Gesamtkosten von fast 21 Millionen Euro und einer Förderung aus der ländlichen Entwicklung von mehr als 13 Millionen Euro umgesetzt. Wiederhergestellt wurden die Klostermauer, der Klostergarten mit der Orangerie, der Kreuzgang, das Kutschstallgebäude mit dem Himmlischen Theater, die Außenanlagen (Stiftplatz, Waisenhaushof, Brauhaushof, Konventhof), das Winzerhaus und das Grabmal der Hanna Bieber-Böhm.

Für die nächsten drei Jahre wurden die Instandsetzung und Erweiterung der Klostermühle und die abschließende Wiederherstellung des Klostergartens mit Waschhaus beantragt. Geplant sind Gesamtkosten in Höhe von über 12 Millionen Euro mit einem Fördermittelanteil von 5 Millionen Euro.

Neben der Nutzung der Klosteranlage als Internationales Gymnasium und Oberschule einschließlich des dazugehörigen Internats, dem Sitz des evangelischen Pfarramts und der Pfarrwohnung wurde zunehmend die touristische  Nutzung wie z. B. das Himmlische Theater mit der Passionsdarstellung ausgebaut. Somit konnte die Anzahl der Besucher in den letzten Jahren auf über 120 000 pro Jahr gesteigert werden.

In diesem Jahr des 750 jährigen Jubiläums mit einem umfangreichen Kulturprogramm rechnet man mit fast 500 000 Besuchern.

1. August 2018