Acker- und Pflanzenbau

Maislegemaschine auf dem Feld © LELF

Dem Fachgebiet Acker- und Pflanzenbau wurden fachrechtliche Aufgaben des Landes Brandenburg einschließlich Berlins auf dem Gebiet der Düngung, der Düngemittelkontrolle, des landwirtschaftlichen Bodenschutzes und der Landessortenprüfungen übertragen.

  

Untersuchungen/ Überwachung und Berichterstattung:

  • Umsetzung von Bundesgesetzen/ -verordnungen auf die Belange Brandenburgs und Berlins
  • Fachliche Anleitung der zuständigen Behörden zur Einhaltung der Dünge-VO
  • Richtwerte und Empfehlungen für die Düngebedarfsermittlung und
    -mittelanwendung
  • Erarbeitung von Grundsätzen der guten fachlichen Praxis zur landwirtschaftlichen Bodennutzung
  • Organisation  und Auswertung der amtlichen Düngemittelkontrollen
  • Führung des Klärschlammkatasters
  • Berichterstattung an die übergeordnete Behörde

 Prüfungen und Empfehlungen:

  • Fachrechtskontrollen nach Cross Compliance
  • Prüfung von Sorten landwirtschaftlicher Pflanzenarten sowie Sortenempfehlungen
  • Prüfung von Stoffen zur Einordnung als Ausgangsstoffe für Düngemittel, Natur- und Hilfsstoffe
  • Prüfung von ackerbaulichen Einflussfaktoren auf Pflanze, Boden und Produktqualität
  • Prüfung von Bewirtschaftungsregimen im Ökologischen Landbau
  • Prüfung von Pflanzenarten und Anbauverfahren auf unterschiedliche Nutzungspotentiale (Nahrung, Futter, Bioenergie)
  • Wissenstransfer für Landwirte, Berater und Verwaltung

Weiterführende Beiträge:

  • Pflanzenbautag 2016

    Pflanzenbautag des Referates Ackerbau, Grünland am 29. November 2016 in Groß Kreutz – OT Götz

    Maisfeld © LELF

    Es ist bereits Tradition geworden, dass das LELF zum Jahresende über aktuelle Themen zum Pflanzenbau informiert. Am 29. November 2016 fand daher der diesjährige Pflanzenbautag im Zentrum für Gewerbeförderung in Groß Kreutz – Ortsteil Götz statt. Kernthemen der Veranstaltung bildeten die "Aktuellen Ergebnisse zum Maisanbau und zur Düngung".

  • Landessortenwesen

  • Energiepflanzen

  • Feldtag im Rahmen des LUPINEN-NETZWERKES

    Am 8. Juni 2016 fand in Grubo der erste Feldtag im Rahmen des LUPINEN-NETZWERKES statt

    Ganz im Sinne der BMEL-Eiweißpflanzenstrategie soll der Anbau von Lupinen in Deutschland eine flächenmäßige Ausweitung erfahren. Mit dem Start des bundesweiten „Modellhaften Demonstrations-netzwerks zu Anbau und Verwertung von Lupinen1)“ (kurz: LUPINEN-NETZWERK) im Oktober 2014 in Bonn, an dem sich ökologisch und konventionell wirtschaftende Betriebe aus den fünf Bundesländern MVKoord., BBLELF, NI, NRW und ST beteiligen, wurde ein wichtiges Element der Strategie umgesetzt.

Letzte Aktualisierung: 11.07.2016

Kontakt

Landesamt für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung
Paulinenaue

Ackerbau, Grünland
Dr. Frank Hertwig
email an: Frank Hertwig
Tel:  033237 / 848 101
Fax: 033237 / 848 100